Meldungsübersicht
Mit der neuen Kampagne lässt HORNBACH tief blicken. Und zwar in die Welt der Möglichkeiten. In einer gewohnt sympathischen und überraschenden Weise werden die zahlreichen, von HORNBACH gebotenen Services in sechs Filmen inszeniert.

Das Setting der Spots ist, klar, ein HORNBACH Markt. Ikonisch und geheimnisvoll in Szene gesetzt, ist er gleichzeitig Ort des Geschehens und Kulisse für digitale Serviceleistungen. Logisch aufeinander aufbauende Ketten machen die Verzahnung von Online- und Offline-Services deutlich.

So findet man z.B. einen Kunden in der Bäderabteilung, der im Hintergrund munter und genussvoll eine Dusche testet, um zu erfahren, dass ein Traum vom Bad nur durch richtige Beratung Wirklichkeit wird.
Eine Kundin streift durch einen Wald aus Bodenbelägen, um Sekunden später bequem vom Sofa aus online die Verfügbarkeit der Ware zu prüfen.
Berechtigt stellt sich am Ende eines jeden Films die Frage „Was wäre Dein Projekt ohne die HORNBACH Möglichkeiten?“.

„Um unsere Kunden bei ihren Projekten in jeder Lage und zu jedem Zeitpunkt unterstützen zu können, kombiniert HORNBACH seit vielen Jahren konsequent die Markt- und Online-Leistungen. Nicht zum Selbstzweck, sondern immer am Nutzen für die Projekt-Kunden ausgerichtet. Dieses Mehr an Möglichkeiten möchten wir nun eindrücklich und nachhaltig aufzeigen“, so Stefan Zöchbauer, Marketingleiter HORNBACH Österreich.

Die Umsetzung der Spots zeichnet sich durch eine große Liebe zum Detail und besondere Inszenierung aus, sodass das vermeintlich trockene Thema „Serviceleistungen“ wie eine emotionale Imagekampagne wirkt. „HORNBACH verstehen wir als Kathedrale des Heimwerkens. Und so haben wir die Summe der darin enthaltenen Möglichkeiten auch inszeniert. Wie in einem Theater. Plakativ und mit einer gesunden Portion HORNBACH-Wahnsinn“, so Guido Heffels, verantwortlicher HEIMAT-Kreativchef.
 
„Was wäre Dein Projekt ohne die HORNBACH Möglichkeiten“ wird als integrierte Kampagne in TV/Online-Bewegtbild, Social Media, Funk- und Display-Werbung inszeniert.

Link zum Spot: Link

Fakten zur Kampagne:
Kampagne/Spotname: „Die HORNBACH Möglichkeiten“
Zeitraum: TV Start am 21.09.
Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Schweden, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Niederlande
Agentur: HEIMAT, Berlin
Produktion: Kanu Film, Berlin
Regie: André Maat
DOP: Peter Matjasko
Art Department: Fabienne Müller und Gunnar Zimmer

 
Über Hornbach:
HORNBACH ist ein unabhängiges, familiengeführtes und börsennotiertes Großunternehmen, das im Geschäftsjahr 2017/2018 (Bilanzstichtag: 28. Februar 2018) einen Umsatzanstieg (netto) um 5,1 Prozent auf über 4,1 Mrd. Euro verzeichnete. 1877 gegründet, kann HORNBACH als einziges Unternehmen der Baumarkt–Branche auf eine sechs Generationen überdauernde Firmengeschichte zurückblicken. Derzeit betreibt der Konzern 156 Bau- und Gartenmärkte in neun Ländern Europas.

Seit 1996 ist HORNBACH in Österreich tätig. Verkaufskonzept und Sortiment sind ganz auf die Bedürfnisse von Projektkunden und Profis ausgerichtet. HORNBACH garantiert seinen Kunden dauerhaft niedrige Preise und ist damit Preisführer in der Branche. Die hohe Qualität der Beratung und der exzellente Service wurden dem Unternehmen in zahlreichen unabhängigen Tests und Studien bescheinigt.

Mit Pionierleistungen wie dem ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt (1968), dem ersten Megastore (1980) und dem ersten Baumarkt mit Drive-in (2003) beweist HORNBACH ständig aufs Neue seine Innovationskraft. HORNBACH gilt seit Jahrzehnten als Jobmaschine: Mittlerweile sind über 19.000 Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Seit Jänner 2013 gibt es in Österreich den mit dem EURO Label zertifizierten Hornbach Onlineshop unter www.hornbach.at.

Rückfragen:
UNIQUE Public Relations GmbH 
Anna Kalina 
T: +43 1 877 55 43 – 70 
anna.kalina@unique-relations.at

HORNBACH Baumarkt GmbH
Stefan Zöchbauer, Marketingleiter HORNBACH Österreich
T: +43 2236 3148 – 276
stefan.zoechbauer@hornbach.com
Klagenfurt, September 2018 – Innovative und maßgeschneiderte Trinkwasserspeicherlösungen der Marke Hobas von Amiblu gewährleisten die Versorgung mit dem wichtigen Gut Wasser. Die Wietersdorfer Gruppe ist seit Dezember 2017 am Joint Ventures Amiblu beteiligt, einem der europaweit größten Hersteller von glasfaserverstärkten Kunststoffrohren (GFK-Rohre), mit Sitz in Klagenfurt. Unter den Marken Hobas und Flowtite entwickelt und vertreibt Amiblu unter anderem GFK-Trinkwasserspeichersysteme, die in ganz Europa zum Einsatz kommen.

Der Bedarf an solchen Systemen steigt kontinuierlich, da es vor allem in den Sommermonaten regelmäßig zu immer längeren und heißeren Trockenperioden kommt. Dadurch herrscht in vielen, oftmals abgelegenen Orten Trinkwasserknappheit. Die GFK-Trinkwasserspeichersysteme des Kärntner Rohrspezialisten zeichnen sich dabei durch hohe Dichtheit, geringe Wartungskosten, flexible Erweiterbarkeit, Abrieb- und Korrosionsbeständigkeit sowie eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer aus.
„Aufgrund der klimatischen Veränderungen beschäftigt uns das Thema Trinkwasserknappheit mittlerweile auch im Herzen Europas und wird in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit erfordern. Hier sind innovative Speicherlösungen für Trinkwasser, wie wir sie auch schon im Energiebereich finden, künftig unerlässlich. Vor allem hinsichtlich der Langlebigkeit und der schnellen Montage, bieten GFK-Rohre eine wichtige Alternative zu herkömmlichen Baustoffen wie Beton“, erklärt Wietersdorfer-Geschäftsführer Michael Junghans.

Sichere Wasserversorgung in Rekordzeit
Der größte jemals errichtete Hobas GFK-Trinkwassertank befindet sich in der kroatischen Gemeinde Pitomača. Mit einem Fassungsvermögen von 1.000.000 Liter sichert er die Trinkwasserversorgung der rund 10.000 Einwohner. Der Tank wurde in einer Rekordzeit von nur fünf Tagen errichtet – zum Vergleich, die Mindestinstallationszeit für eine vergleichbare Beton-Alternative hätte sechs Monate betragen.
Neben der Sicherung der Trinkwasserversorgung dienen Hobas-Tanks oftmals auch als Betriebs- und Löschwasserreserven. Vor allem in abgelegenen Regionen, die nur schwer zugänglich sind und in denen herkömmliche bauliche Maßnahmen nicht durchführbar sind, bewähren sich die GFK-Speichersysteme mit Kapazitäten von bis zu mehreren Hundert Kubikmetern. Dank einfacher Steckverbindungen und dem geringen Gewicht des Rohrmaterials können Hobas-Trinkwassertanks ohne schweres Equipment installiert werden.

Hochauflösendes Bildmaterial ist im Online-Presseportal (Link unten) erhältlich. Abdruck honorarfrei.

Über Amiblu
Amiblu ist ein Joint Venture zwischen dem Wietersdorfer Tochterunternehmen HOBAS und Amiantit Europe, einem Tochterunternehmen der Saudi Arabian Amiantit Company SAAC, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). Beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent an Amiblu, das an sechs Produktionsstandorten in Europa über 1.200 Mitarbeiter beschäftigt. Amiblu ist damit weltweit einer der größten Hersteller von GFK-Rohrsystemen. Mit den Marken Hobas und Flowtite produziert und vertreibt Amiblu geschleuderte und gewickelte glasfaserverstärkte Kunststoffrohre (GFK-Rohre), die in den Bereichen Trinkwasser, Bewässerung, Abwasser, Wasserkraft und in der Industrie zum Einsatz kommen. Der Umsatz von Amiblu liegt bei rund 220 Mio. Euro pro Jahr.

Über die Wietersdorfer Holding GmbH
Die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich) ist ein Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Zement & Beton, Kalk, GFK-Rohrsysteme und thermoplastische Rohrsysteme. Mit insgesamt 47 Niederlassungen in 19 Ländern ist die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit ihren Marken w&p, Salonit, Hobas, Poloplast, IGM und INTERCAL national und international stark vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im In- und Ausland mehr als 2.700 Mitarbeiter, ist an 31 Produktionsstandorten aktiv und erwirtschaftete im Jahr 2017 einen Umsatz von 610 Mio. EUR. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1893 von Philipp und Gottlieb Knoch zu hundert Prozent in Familienbesitz. Im Jahr 2018 feiert die WIG Wietersdorfer Holding GmbH ihr 125-jähriges Bestehen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele Lehrlinge aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers. Das Simm's Hotel in Wien hat hier eine Vorreiterrolle übernommen und wurde dafür 2018 für sein betriebliches Engagement mit dem Staatspreis für "Familie und Beruf" ausgezeichnet.

Anlässlich dieser Auszeichnung kam der Simmeringer Bezirksvorsteher Paul Stadler am heutigen Freitag persönlich vorbei und gratulierte dem Team des Hotels zu dem Preis. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit Hoteldirektor Christian Graf konnte sich der Bezirksvorsteher ein Bild von dem Vorzeigebetrieb machen.

„Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind attraktive Arbeitgeber wie das Simm’s Hotel besonders wichtig. Von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie profitieren in erster Linie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Aber auch die Simmeringer Wirtschaft und die Menschen die hier leben, erhalten dadurch positive Impulse. Wir sind stolz darauf, in Simmering so einen Vorzeigebetrieb zu haben“, betonte Stadler.

Hoteldirektor Christian Graf freute sich über die Glückwünsche von Seiten der Politik: „Uns sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig, denn nur zufriedene Mitarbeiter bringen auch zufriedene Gäste. So freuen wir uns sehr über die Auszeichnung, verstehen dies aber auch als Auftrag für die kommenden Jahre.“

Tag der offenen Hoteltür 2018:
Wer sich auch für einen attraktiven Job in der Hotellerie interessiert, kann am 12. Oktober von 15-18 Uhr zum „Tag der offenen Hoteltür“ ins Simm’s Hotel kommen. Dort gewährt Christian Graf gemeinsam mit seinem Team spannende Einblicke in den Berufsalltag im Hotelbetrieb.

Österreichweit nehmen an diesem Tag 170 Hotels am größten Infoevent rund um Jobs in der Hotellerie teil. Die Hotels informieren ihre Besucher über eine mögliche Karriere und bieten allen Interessenten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebes zu werfen. Alle teilnehmenden Betriebe finden Sie unter: www.karriere-im-hotel.at
  • Bereitstellung von virtuellen Desktops für den Großteil der Filialen
  • Zusätzliche Intelligenz, Kontrolle und Monitoring für geschäftskritische Anwendungen
  • Rund 50 Prozent weniger Administrationsaufwand
WIEN, 10. September 2018Veeam Software, führender Anbieter für intelligentes Datenmanagement in einem „Hyper-Available Enterprise”, sorgt für permanente Verfügbarkeit des Großteils der geschäftskritischen Anwendungen bei REWE International AG. Die Veeam Hyper-Availability Platform trägt dazu bei, dass die Versorgung für den Großteil der REWE-Filialen zuverlässig funktioniert und fast zwei Millionen Kunden in Österreich täglich ihre Einkäufe wie gewohnt erledigen können. Gleichzeitig konnte das Handelsunternehmen den Aufwand für die IT-Administration um rund 50 Prozent senken.

REWE International AG ist Marktführer im österreichischen Lebensmittelhandel und einer der wichtigsten Nahversorger des Landes. Mit rund 42.300 Mitarbeitern zählt der Retailer zu den größten Arbeitgebern in Österreich. Darüber hinaus betreut das Unternehmen von Wiener Neudorf aus das gesamte internationale Geschäft der REWE Group in neun weiteren zentral- und osteuropäischen Ländern. Auch die IT von REWE International AG wird weitgehend zentral gesteuert: In zwei Rechenzentren in Wiener Neudorf betreibt die IT-Organisation einen Großteil der kritischen Geschäftsapplikationen, von der Kommunikation wie etwa Microsoft Exchange oder Skype for Business über Warenwirtschaft und Logistik bis hin zu den Web-Servern für die Online-Shops. Dabei werden rund 70 Prozent der Systeme als virtuelle Server auf einer Microsoft Hyper-V-Plattform betrieben.

Die permanente Verfügbarkeit der Infrastruktur ist essenziell für zahlreiche Prozesse bei REWE International AG: Fallen zum Beispiel die Lagersysteme aus, stört das die Intralogistik in den Lebensmittellagern, schlimmstenfalls können die Filialen nicht mehr mit frischen Lebensmitteln beliefert werden und die Kundenversorgung leidet. Ebenso geschäftskritisch ist die virtuelle Desktop-Infrastruktur: Da die Filialarbeitsplätze an die Remote Desktop Server im Rechenzentrum angebunden sind, wären die Mitarbeiter bei Störungen von der Kommunikation mit der Zentrale und den Lieferanten weitgehend abgeschnitten.

„Veeam hilft uns enorm, die gestiegenen Business-Anforderungen aufgrund der zunehmend digital gesteuerten Warenströme zu erfüllen. Wir haben den Zustand unserer virtuellen Infrastruktur immer im Blick und stellen sicher, dass alle Anwendungen verfügbar sind. So tragen wir dazu bei, dass die Versorgung unserer Filialen zuverlässig funktioniert und fast zwei Millionen Kunden täglich ihre Einkäufe wie gewohnt erledigen können”, erklärt Alexander Tinhof, Leiter Systemadministration National bei REWE International AG.

50 Prozent weniger Administrationsaufwand
Gemeinsam mit dem Server- und Storage-Partner HPE implementierte REWE International AG die Veeam Availability Suite als zentrale Verfügbarkeitslösung. Die Veeam-Lösung sorgt für vollständige Transparenz über die Verfügbarkeit und Performance aller virtuellen Workloads in der Hyper-V-Umgebung. Monitoring-Tools überwachen die Leistung und Auslastung der genutzten Ressourcen. Bei Engpässen und Abweichungen werden die Administratoren sofort alarmiert. „Unsere bisherige Backup-Software war nicht auf virtuelle Umgebungen ausgelegt. Wir wollten zudem die Ausfallsicherheit unserer rund 900 virtuellen Maschinen erhöhen, den laufenden Betrieb vereinfachen und die Wiederherstellungszeiten verkürzen”, fasst Alexander Tinhof, Leiter Systemadministration National bei REWE International AG, die Anforderungen zusammen. „Wir können jetzt viele Probleme mit virtuellen Maschinen schon beheben, bevor diese ausfallen und damit den Geschäftsbetrieb in unseren Filialen beeinträchtigen.”

Gleichzeitig unterstützen die detaillierten Daten die Kapazitätsplanung und Entscheidungen über IT-Investitionen. Nach Schätzung der IT-Verantwortlichen ist der Zeitaufwand für Verwaltung, Sicherung und Wiederherstellung virtueller Ressourcen um 50 Prozent gesunken. Ausgefallene virtuelle Maschinen lassen sich in weniger als 15 Minuten wieder bereitstellen. Künftig will REWE International AG die Veeam-Plattform daher auch für physische Workloads nutzen.



Über Veeam Software
Veeam® ist ein führender Anbieter von Lösungen für intelligentes Datenmanagement. Dieses schafft die Voraussetzungen für das „Hyper-Available Enterprise”, eine Organisation, in der Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner jederzeit Zugang zu allen Daten und Anwendungen haben. Die Veeam Hyper-Availability Platform bietet eine durchgängige Lösung, mit der Kunden ihr Datenmanagement weitgehend automatisieren können. Weltweit vertrauen mehr als 307.000 Kunden auf die Lösungen von Veeam, darunter 75% der Fortune 500-Firmen sowie 58% der Global 2000-Unternehmen. Mit einem Net Promoter Score (NPS) von 73 hat der Softwarehersteller eine in der IT-Industrie herausragende Kundenzufriedenheit. Das Partner-Ökosystem umfasst über 57.600 Vertriebspartner, darunter rund 19.800 Cloud- & Serviceprovider. Spezielle Reseller-Abkommen bestehen mit Cisco, HPE und NetApp. Veeam mit Hauptsitz in Baar, Schweiz, ist weltweit mit mehr als 30 Niederlassungen vertreten. Mehr Informationen zu Veeam finden Sie unter www.veeam.com/de oder folgen Sie Veeam Deutschland auf Twitter @veeam_de.

Veeam Availability Suite™, Veeam Backup & Replication™, Veeam Explorer™ und Veeam Backup Essentials™ sind Warenkennzeichen von Veeam Software.

 
Rückfragen:
Hill + Knowlton Strategies Partner
Clara Lamm
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clara.lamm@hkstrategies.com
 
Höchste Qualität und traditionelle Backkunst stehen bei der Bäckerei Der Mann an erster Stelle. Ein Mix aus altbewährtem Handwerk, sowie der Einsatz erlesener Rohstoffe und Zutaten lässt preisgekrönte Backwaren entstehen. Ab heute bis 28. Oktober lädt die Traditionsbäckerei daher wieder zu den BROTest-Wochen ein.

Trotz modernster Technik legt die Bäckerei Der Mann Wert darauf, ihr Sortiment in Handarbeit zu fertigen. Striezel werden per Hand geflochten, Kleingebäck wird von den KonditorInnen und BäckerInnen geformt und verziert. Beim jährlich stattfindenden Brotschwerpunkt können die KundInnen im Zuge der BROTest-Wochen in die Brotvielfalt der Traditionsbäckerei eintauchen. Das breite Sortiment reicht dabei vom klassischen Bauernlaib über das Nurkorn Brot bis zum Mannolino, einem italienischen Weißbrot. Die Traditionsbäckerei hat für jeden Geschmack das passende Brot. Ab heute ist täglich in einer der 78 Filialen in und rund um Wien ein anderes Brot vergünstigt erhältlich. Dazu werden an ausgewählten Standorten Brote gratis verteilt.

„Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Qualität und Vielfalt unserer Produkte hervorzuheben. Wir passen unser Sortiment an die ständig wechselnden Kundenbedürfnisse an und beinahe alle unsere Brote sind vegan. Mit den BROTest-Wochen wollen wir unseren KundInnen unser umfangreiches Backwaren-Sortiment einmal mehr näher bringen“, so Bäckermeister Kurt Mann. Die BROTest-Wochen finden von 10. September bis 28. Oktober in allen Der Mann Filialen statt.

Kontakt und Rückfragen:
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Die Hälfte der Laufzeit der Gräfin Mariza ist bereits um und die Seefestspiele zählen bereits über 95.000 Besucher. Zeit ein erstes Fazit zu ziehen.

97.000 Karten wurden bis jetzt für die Seefestspiele Mörbisch 2018 verkauft. Der größte Anziehungspunkt ist neben dem ausgezeichneten Ensemble vor allem das einzigartige Bühnenbild mit der größten Geige der Welt. 45 Meter lang, 14 Meter hoch und 2,5 Meter breit ist die gigantische Geige. Und diese Inszenierung zeigt Wirkung, weiß Präsident der Seefestspiele und Kulturlandesrat Hans Peter Doskozil Bescheid: „Bisher konnten bei jeder Vorstellung über 5.000 Besucher begrüßt werden, die Seefestspiele sind damit am besten Weg, die Besucherzahlen des Vorjahres zu toppen!“

Doch nicht nur die Geige kann mit großen Zahlen punkten: Denn pro Aufführung kommen 300 Paar Schuhe, 100 Perücken und alleine für die Hauptrolle, die Gräfin Mariza, sieben verschiedene Kostüme zum Einsatz. Auch die Besucher zeigten sich bei den zwölf bisherigen Vorstellungen von der Inszenierung begeistert. Einen kleinen Vorgeschmack bietet der offizielle Trailer.

Nach dem gelungenen Auftakt kann die „Gräfin Mariza“ sowie das fantastische Bühnenbild noch sechs Mal bis zum 25. August auf der Seebühne bestaunt werden. „Wenn es mit dem Wetter und dem Verkauf so weitergeht, dann knacken wir heuer die 120.000er-Marke“, gibt sich Seefestspiele-Geschäftsführer Dietmar Posteiner optimistisch. Für die weiteren Vorstellungen sind noch Restkarten verfügbar!


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Mag. (FH) Kathrin Steiner
Leitung Marketing & PR Seefestspiele Mörbisch
T: +43-2682-66210 – 19
E: steiner@seefestspiele.at
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