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Klagenfurt/Stahovica, Juli 2018 – Die Kärntner Wietersdorfer Gruppe hat ihre Beteiligung am slowenischen Unternehmen Calcit, einem Hersteller für Pigmente und Füllstoffe aus Kalziumkarbonat, von 25,1 auf 50 Prozent ausgebaut. Die WIG Wietersdorfer Holding und das slowenische Unternehmen CHL d.o.o., das im Besitz der Familien Kirn steht, halten nun jeweils 50 Prozent am gemeinsamen Joint Venture. Die Zusammenarbeit erfolgt unter der Leitung von CHL. Der Hauptsitz von Calcit liegt in Stahovica nahe Kamnik in Slowenien.

Mit der Erhöhung der Anteile an Calcit macht die Wietersdorfer Gruppe nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung der Internationalisierung der Unternehmensgruppe, wie Dr. Michael Junghans, Geschäftsführer der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, erklärt: „Calcit hat sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt. Durch zahlreiche neue Produkte und hohes Prozess- und Verfahrens-Know-how hat Calcit heute eine starke Position auf dem europäischen Markt inne. Mit dem neuen Joint Venture schaffen wir die Grundlage dafür, neue wachstumsstarke Kundensegmente abseits der Bauindustrie zu erschließen und langfristig zu entwickeln.“

Stärkung der Marktposition und Weiterentwicklung beider Unternehmen
Bereits im Jahr 2006 hat sich die Wietersdorfer Gruppe an Calcit zu einem Viertel beteiligt. Seitdem entwickelte sich das slowenische Unternehmen zu einem europäischen Spezialisten für die Produktion von Füllstoffen und Beschichtungspigmenten aus aufbereitetem Kalziumkarbonat, die in der Papierindustrie, der Kunststoffindustrie und der Farbstoffindustrie zum Einsatz kommen. Zwei Drittel des Umsatzes werden in der Papierindustrie erwirtschaftet. Künftig liegt der Fokus auf der weiteren Stärkung der Kundenbeziehungen in West- und Zentraleuropa sowie der Entwicklung von neuen innovativen Hybridfüllstoffprodukten.

Auch bei CHL ist man von der künftig noch intensiveren Zusammenarbeit mit der Wietersdorfer Gruppe und den daraus resultierenden Vorteilen für beide Unternehmen überzeugt: „Mit der klaren und stabilen Eigentümerstruktur können wir unsere Wachstumsprojekte noch gezielter umsetzen und verstärkt in Forschung und Entwicklung investieren“, erklärt Calcit-Geschäftsführer Matevž Kirn.

Hochauflösendes Bildmaterial ist im Online-Presseportal (Link unten) erhältlich. Abdruck honorarfrei.

Über die Calcit d.o.o.
Die Calcit d.o.o. mit Hauptsitz in Stahovica (Slowenien) ist ein auf die Produktion von Füllstoffen aus raffiniertem Kalziumkarbonat, Granulaten und Sanden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte von Calcit kommen in der Papierindustrie, der Kunststoffindustrie, der Glasindustrie, der Landwirtschaft sowie in der Bauindustrie, und hier im Speziellen im Fassadenbereich, zum Einsatz. Das Unternehmen betreibt zwei Steinbrüche und Produktionsstätten in Stahovica (Slowenien) und in Gospić (Kroatien) an denen außergewöhnlich reiner Kalkstein abgebaut wird. Die Produkte von Calcit werden in 21 Länder exportiert, der wichtigste Absatzmarkt ist Deutschland. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 224 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2017 einen Umsatz von 100 Millionen Euro.

Über die Wietersdorfer Holding GmbH
Die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich) ist ein Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Zement & Beton, Kalk, GFK-Rohrsysteme und thermoplastische Rohrsysteme. Mit insgesamt 49 Niederlassungen in 36 Ländern ist die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit ihren Marken w&p, Salonit, HOBAS, Poloplast, IGM und INTERCAL national und international stark vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im In- und Ausland mehr als 2.500 Mitarbeiter, ist an 27 Produktionsstandorten aktiv und erwirtschaftete im Jahr 2017 einen Umsatz von 529 Mio. EUR. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1893 von Philipp und Gottlieb Knoch zu hundert Prozent in Familienbesitz. Im Jahr 2018 feiert die WIG Wietersdorfer Holding GmbH ihr 125-jähriges Bestehen.
Den Kunden des City Airport Train (CAT) steht ab sofort ein neues Service zur Verfügung. In Kooperation mit der Austria Presse Agentur (APA) bietet der CAT Online-Zugriff auf mehr als 50 Tageszeitungen und rund 200 regionale, nationale und internationale Magazine an. Das kostenlose Service kann ganz einfach genutzt werden: Über das CAT WLAN  eingeloggt, findet kann man auf www.kiosk.at das gesamte Angebot. Auf ihrem Weg zum Flughafen können sich Fahrgäste bequem über tagesaktuelle Themen informieren oder entspannt zurücklehnen und in Zeitschriften und Magazinen stöbern, um sich auf die bevorstehende Reise einzustimmen.


Über den CAT:
Serviceorientiert, stressfrei und umweltfreundlich: Der City Airport Train ist mit 16 Minuten Fahrzeit Wiens schnellste und komfortabelste Verbindung zwischen dem Flughafen und der Innenstadt. Dank kundenorientierter Serviceleistungen wie City Check-In, persönlicher Beratung durch Train Attendants sowie emissionsfreiem Bahnstrom überzeugt der CAT mit Qualität und Nachhaltigkeit. Der CAT steht zu 50,1 Prozent im Eigentum der Flughafen Wien AG und gehört zu 49,9 Prozent der ÖBB.

Mehr Informationen zum City Airport Train auf: http://www.cityairporttrain.com

Rückfragen:
Miriam Haumer, MSc, Marketing & PR, City Air Terminal Betriebsgesellschaft mbH., Postfach 1, 1300 Wien-Flughafen, Austria  Telefon: +43 (0) 1 7007-38 335
m.haumer@viennaairport.com
Am 26. Juni fand in Amstetten erneut der EASY DRIVERS „Driving Day“ statt. Mehr als 400 SchülerInnen und LehrerInnen haben das vielfältige Angebot in Anspruch genommen und haben sich unter anderem über E-Mobilität informiert und zahleiche Fahrtests absolviert.

Amstetten, 05. Juli 2018 | Mobilität hautnah erleben – So lautete auch heuer das Motto beim zweiten „Driving Day“ der Fahrschule EASY DRIVERS. Zahlreiche Schulen aus Amstetten und Umgebung haben in der letzten Schulwoche am interaktiven Veranstaltungsprogramm der Fahrschule teilgenommen. Neben Fahrzeugpräsentationen von BMW wurden auch WEEZL E-Fahrzeuge und Honda Grell Motorräder vorgestellt. Das Thema E-Mobilität wurde ins Zentrum der Veranstaltung gerückt und die zahlreichen Informationen konnten bei Testfahrten hautnah live erlebt werden.

Das Thema E-Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung und es ist wichtig, die neue Generation der Autobesitzer mit dem Thema vertraut zu machen“, so EASY DRIVERS Amstetten Inhaber Ing. Gerhard Paur. So konnten die Jugendlichen beispielsweise eine Testfahrt mit einem BMW i3 sowie Segways unternehmen und bei einem Formel 1 Simulator ihr Action-Fahrkönnen unter Beweis stellen. LKW-Testfahrten brachten die junge Generation leicht ins Schwitzen und bei Trailvorführungen zeigten die Profis ihr Können. Neben Autos wurden auch zahlreiche Zweiräder ausgestellt sowie R/C Cars Vorführungen veranstaltet.

Viele TeilnehmerInnen nahmen auch das Angebot wahr, eine Zeitreise durch die Welt der Mobilität im örtlichen Oldtimermuseum „Klassisch Mobil Serglhuber“ zu unternehmen. Dieses Jahr war der Focus auf den Weg der Restaurierung eines Oldtimers „vom Scheunenfund zum Klassiker“ gerichtet.

Folgende Schulen nahmen an der Veranstaltung teil: Neue Mittelschule Amstetten, Bafep Amstetten, HAK & HASCH Amstetten, HLW Amstetten, Poly Amstetten und Blindenmarkt sowie die Neue Mittelschule Euratsfeld.


Über EASY DRIVERS

Mit 54 Fahrschulen in Österreich und einem Standort in der Schweiz betreibt EASY DRIVERS Österreichs größtes Fahrschulnetzwerk. Insgesamt werden mehr als 200 Ausbildungskombinationen ermöglicht, womit EASY DRIVERS nahezu die gesamte Bandbreite an Prüfungsvorbereitungen und Fahrprüfungen für Führerscheinneulinge sowie Aus- und Weiterbildungen abdeckt. 1995 startete EASY DRIVERS mit 19 Standorten in sechs österreichischen Bundesländern. Seitdem wurde das Angebot stetig erweitert. Neben dem klassischen Kursangebot umfasst es auch praktische Online-Kurse und Webtrainings. Als Experte für nachhaltige Mobilität deckt das Angebot von EASY DRIVERS auch die Anforderungen von Berufskraftfahrern und Radfahrern ab.


Rückfragen:

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Maximilian Kunz, MAS, MBA
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Do., 5. Juli 2018, Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble: Heimspiel 3.0
 
Grubinger in Linz: Kulturelles Flair für höchste Ansprüche


Der zweite Abend der Konzertreihe KLASSIK AM DOM wartete dem Publikum unter freiem Himmel vor dem Linzer Mariendom mit einem akustischen und visuellen Meisterwerk auf. Multi-Perkussionist Martin Grubinger verzauberte bei seinem ausverkauften dritten musikalischen Heimspiel die Besucher vor Ort und tausende Zuseher zuhause vor dem Fernseher live auf ORF2. Sogar über die Grenzen hinaus bis nach Mossul wurde der meisterhafte Auftritt übertragen, wo auf zahlreichen öffentlichen Plätzen Grubinger’s Konzert gelauscht werden konnte.
 
In diesem Jahr bot Grubinger mit seinem herausragenden Programm eine fulminante akustische Weltreise, inspiriert von zahlreichen musikalischen Traditionen, Kulturen und Musikstilen. So hat der talentierte Künstler und Multi-Perkussionist zum Beispiel die „West Side Story“ von Weltmusiker, Dirigent und Komponist Leonard Bernstein neu interpretiert. „Martin Grubinger hat auch heuer sein meisterhaftes Können unter Beweis gestellt und mit seiner exzellenten Darbietung die Gäste begeistert“, so Simon Ertl, Veranstalter der Konzertreihe KLASSIK AM DOM, über den gelungenen Abend.

Wie schon im Vorjahr setzte Martin Grubinger anstelle von Zwischenmoderationen auf vorab produzierte musikalische Video-Clips. Diese standen heuer ganz im Zeichen von Österreichs EU-Vorsitz und so testete der Musiker unter anderem das Taktgefühl von Bundespräsident Alexander Van Der Bellen, Kabarettistin Angelika Niedetzky, Bischof Manfred Scheuer und ZIB2-Moderator Armin Wolf.

Prominent war auch die Besetzung im Publikum. So mischten sich etwa Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bischof Manfred Scheuer oder Doris Schmidauer, Frau von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, unter die zahlreichen VIP-Gäste. Der Dom selbst wurde mit einer beeindruckenden und faszinierenden Lasershow der „Laserfabrik“ eingehüllt, die bereits die Elbphilharmonie in Hamburg bei der Eröffnung bespielte und mit ihrer außergewöhnlichen Arbeit brillierte.


Tickets für die weiteren Konzerte sind noch verfügbar!

09. August 2018: „Die Lustige Witwe“ mit u.a. Annette Dasch, Daniel Schmutzhard und Oliver Pocher
10. August 2018: Cesár Sampson präsentiert: „Symphonic Soul Legends“ mit Live-Band & Orchester

Weitere Informationen zu allen KLASSIK AM DOM-Konzertabenden finden Sie unter www.klassikamdom.at .


Tickets sind im Domcenter Linz, in allen oeticket-Vorverkaufsstellen sowie in allen bekannten Linzer Kartenbüros oder online unter www.klassikamdom.at und www.oeticket.com
erhältlich.
 

Kontakt und Rückfragehinweis:

Simon Ertl
Colin – Concert Linz GmbH
Telefon: +43 650 533 74 54
E-Mail: s.ertl@klassikamdom.at
Trend zu Rad und E-Bikes enorm, Unfallrisiko steigt.
 
Alleine im Jahr 2017 hat die EASY DRIVERS Radfahrschule 12.000 SchülerInnen ausgebildet. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 100 Prozent gegenüber 2016, wo es lediglich 5.000 waren. Das Fahrrad liegt damit voll im Trend – und das nicht nur bei jungen Generationen. „Verantwortlich dafür ist die sinkende Attraktivität eines eigenen PKW in urbanen Regionen und ein steigendes Gesundheitsbewusstsein“, so Werner Madlencnik, Geschäftsführer der EASY DRIVERS Radfahrschule.

Wien, 4. Juli 2018 | Die Art und Weise wie wir uns fortbewegen ändert sich nachhaltig. Klassische Fortbewegungsmittel wie das Auto verlieren an Attraktivität, zeitgleich erfreuen sich Fahrrad und E-Bike größter Beliebtheit. Davon profitiert die EASY DRIVERS Radfahrschule. Als größte ihrer Art verzeichnet sie aktuell Rekordzuwächse. Tatsächlich gibt es valide Gründe, warum die Nutzung eines E-Bikes gesünder ist als das Fahrrad. So können die Belastungsspitzen, die beim anstrengenden Bergauffahren entstehen, vermieden und in der „gesünderen“ Dauermethode im niedrigeren Pulsbereich an der frischen Luft absolviert werden. Zudem sinkt mit dem E-Bike die Hemmschwelle um überhaupt „Radfahren“ zu gehen, weil man sich ja nur so viel anstrengt, wie man will.

Neue Kundengruppen 

Zusätzlich unterstützt wird der Trend durch die Erschließung neuer Kundengruppen, bedingt durch technische Innovationen: „Allen voran ist es die Entwicklung des E-Bikes, welche das Fahrrad z.B. für Menschen, die auf Grund ihres fortgeschrittenen Alters sonst kein Fahrrad mehr nutzen würden, wieder interessant gemacht hat“, erklärt Madlencnik und betont zugleich die damit einhergehenden Risiken.

Unterschätzte Gefahren

„Die hohe Geschwindigkeit wird häufig unterschätzt und die entsprechend gut funktionierenden Bremsen werden oft nicht richtig gehandhabt. Dadurch kommt es zu einem höheren Unfallrisiko. Übungseinheiten und ein entsprechendes Schulungsangebot sind daher essenziell zur Sicherstellung der allgemeinen Verkehrssicherheit“, so der Experte. 2017 wurden österreichweit rund 120.000 E-Bikes in den Handel gebracht. Seit 2012 nimmt deren Verkauf jährlich zu. Zwischenzeitig ist jedes dritte Rad ein E-Bike.

Verkehrskompetenz gefordert

Die Nutzung von Fahrrad oder trendigem E-Bike bedarf keinem verpflichtenden Befähigungsnachweis. Verkehrskompetenz wird damit zunehmend durch freiwillige Schulungen gebildet bzw. erhalten. „Dadurch könnte, wenn das freiwillige Schulungsangebot nicht entsprechend genutzt wird, die Verkehrskompetenz der Bevölkerung mittelfristig sinken“, gibt Madlencnik zu bedenken und ergänzt: „Als Österreichs größte Radfahrschule bauen wir unser Schulungs- und Trainingsprogramm laufend aus und stehen, nicht nur in allen 54 EASY DRIVERS Standorten Österreichs, sondern bei Bedarf auch an jedem anderen Ort landesweit zur Verfügung. Es gilt  sicherzustellen, dass die so wichtige Verkehrskompetenz künftig nicht auf der Strecke bleibt. Zu diesem Zweck kooperieren wir schon seit einigen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen erfolgreich mit der Politik“, schließt Madlencnik ab.


Über EASY DRIVERS

Mit 54 Fahrschulen in Österreich und einem Standort in der Schweiz betreibt EASY DRIVERS  Österreichs größtes Fahrschulnetzwerk. Insgesamt werden mehr als 200  Ausbildungskombinationen ermöglicht, womit EASY DRIVERS nahezu die gesamte Bandbreite an Prüfungsvorbereitungen und Fahrprüfungen für Führerscheinneulinge sowie Aus- und Weiterbildungen abdeckt. 1995 startete EASY DRIVERS mit 19 Standorten in sechs österreichischen Bundesländern. Seitdem wurde das Angebot stetig erweitert. Neben dem klassischen Kursangebot umfasst es auch praktische Online-Kurse und Webtrainings. Als Experte für nachhaltige Mobilität deckt das Angebot von EASY DRIVERS auch die Anforderungen von Berufskraftfahrern und Radfahrern ab.

Über EASY DRIVERS Radfahrschule

Die EASY DRIVERS Radfahrschule ist Österreichs größter Dienstleister für Radfahrkurse. In Kooperation mit dem Netzwerk der EASY DRIVERS Fahrschulen werden österreichweit Radfahrkurse für Kinder, SchülerInnen und Erwachsene angeboten. Egal welches Fahrrad, ob Laufrad, E-Bike, Mountainbike, Fatbike oder Lastenfahrrad: Die Kurse decken das gesamte Spektrum des Radverkehrs ab und tragen mit fundierten Praxis- und Theoriekursen zu klimafreundlicher, gesundheitsfördernder Mobilität sowie erhöhter Sicherheit im Straßenverkehr bei. Pro Jahr betreut die EASY DRIVERS Radfahrschule über 300 Schulen aus ganz Österreich und bildet auch zertifizierte RadfahrlehrerInnen aus. Mehr als 40.000 AbsolventInnen nutzten bereits das Angebot der EASY DRIVERS Radfahrschule.


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Carsharing, E-Bike, Elektroroller uvm.: Der Verkehr ändert sich rasch und nachhaltig. Verantwortlich sind u.a. die Megatrends E-Mobilität und Urbanisierung sowie zunehmendes Umweltbewusstsein und geringeres Interesse am eigenen Auto bei jüngeren Generationen. Besonders das Phänomen der Urbanisierung führt dazu, dass Menschen zunehmend auf das eigene Auto verzichten und die Anzahl, der ausgestellten Führerscheine, abnimmt. Damit die Verkehrssicherheit durch diese Entwicklung nicht auf der Strecke bleibt, macht EASY DRIVERS auf die damit einhergehenden Gefahren aufmerksam und fordert Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrskompetenz aller Straßenverkehrsteilnehmer.

Wien, 26. Juni 2018 | Aktuell setzt die Politik auf innovative Mobilitätstechnologien zur Bewältigung des wachsenden Verkehrsaufkommens und zur Reduktion von Schadstoffen. Neuartige Trends wie E-Bike, Hooverboard, Lastenfahrrad uvm. sind längst fixer Bestandteil des urbanen Verkehrs.  Alleine 2017 wurden österreichweit rund 120.000 E-Bikes in den Handel gebracht. Der Verkauf von E-Bikes nimmt damit seit 2012 jährlich zu und betrifft bereits fast jedes dritte Rad. 

„Weder zur Nutzung eines E-Bikes noch für E-Scooter oder Hooverboards gibt es einen Befähigungsnachweis“, erläutert Ing. Werner Fichtinger, Geschäftsführer von EASY DRIVERS Österreich, das Problem und ergänzt, dass durch diese Entwicklung Personen am Verkehr teilnehmen können, die über gar keine oder unzureichende Verkehrskompetenz verfügen. Das zeigt sich mitunter darin, dass beispielsweise in Wien die Unfälle mit dem Fahrrad seit 2015 kontinuierlich gestiegen sind. Die Begründung sieht Fichtinger u.a. in einem Mangel an entsprechender Ausbildung bzw. einem damit einhergehenden Mangel an Gefahrenbewusstsein der Nutzer.

Markt schneller als Gesetzgeber

Zusätzlich verantwortlich für das steigende Gefahrenpotenzial im Verkehr ist laut Fichtinger u.a. auch die unzureichende Infrastruktur. „Die Infrastrukturanpassung an die aktuellen Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmer kommt dem raschen Innovationsfluss der Industrie (E-Bikes, Hooverboards, Segways, usw.) nicht hinterher. Der Markt ist also häufig schneller als der Gesetzgeber“, fasst Fichtinger zusammen.

Zahl der Befähigungsnachweise zum Erhalt der Verkehrskompetenz sinkt

2017 wurden österreichweit 81.300 B-Lenkberechtigungen erteilt, um 2,0% weniger als im Jahr davor. Auch bei den Moped-Ausbildungen ist der Trend seit 2012 rückläufig. Setzen sich diese Trends fort, wird der Autoverkehr in urbanen Gebieten bald deutlich zurückgehen. Dem gegenüber steht ein seit Jahren ungebrochener Anstieg alternativer Fortbewegungsmittel.

Urban Licence für Carsharing

Dass EASY DRIVERS für eine dynamische Anpassung des Ausbildungsangebots an die tatsächlichen Anforderungen im Alltag steht, belegen innovative Vorschläge wie die Forderung einer Urban Licence, also einem Führerschein, angepasst an die speziellen Bedürfnisse von Carsharing-Nutzern. Hinter dem Vorschlag steckt die Idee einer eingeschränkten Ausbildung. Deren Begründung liegt an der Besonderheit eines wesentlichen Teils des Carsharing-Angebots. Hier kommen nämlich primär kleine Fahrzeuge, standardmäßig mit Automatikgetriebe und zunehmend mit Elektroantrieb ausgestattet, zum Einsatz. Schleudertraining und Fahrtechniken wie Schalten oder Kuppeln könnten im Rahmen dieser abgeschwächten Führerscheinausbildung daher minimiert werden. In den Vordergrund könnten allgemeines Verkehrsverständnis und soziales Verhalten im Straßenverkehr rücken. „Die aufwendige Führerscheinausbildung in vollem Umfang könnte demnach erheblich reduziert und wesentlich günstiger gestaltet werden und wäre für all jene Menschen, die ein Auto nur zeitweise und kurzfristig nutzen, ein sinnvolles Angebot“, so Fichtinger.

Forderung nach Rahmengesetz für mehr Verkehrskompetenz

Losgelöst von den Entwicklungen sei es jedenfalls essenziell, die Verkehrskompetenz der Verkehrsteilnehmer nicht nur zu erhalten sondern weiter auszubauen. „Das ist der sinnvollste Weg um den Entwicklungen entgegenzuwirken“, schließt Fichtinger, der die Politik gefordert sieht, und erklärt: „Im Gesundheitswesen ist die Förderung der Gesundheitskompetenz in den Rahmengesundheitszielen durch die Bundesregierung verankert. Durch mehr Gesundheitskompetenz leben Menschen gesünder, werden älter und entlasten das System. Nichts anderes ist es bei der Verkehrskompetenz.“


Über Easy Drivers

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