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Die Hälfte der Laufzeit der Gräfin Mariza ist bereits um und die Seefestspiele zählen bereits über 95.000 Besucher. Zeit ein erstes Fazit zu ziehen.

97.000 Karten wurden bis jetzt für die Seefestspiele Mörbisch 2018 verkauft. Der größte Anziehungspunkt ist neben dem ausgezeichneten Ensemble vor allem das einzigartige Bühnenbild mit der größten Geige der Welt. 45 Meter lang, 14 Meter hoch und 2,5 Meter breit ist die gigantische Geige. Und diese Inszenierung zeigt Wirkung, weiß Präsident der Seefestspiele und Kulturlandesrat Hans Peter Doskozil Bescheid: „Bisher konnten bei jeder Vorstellung über 5.000 Besucher begrüßt werden, die Seefestspiele sind damit am besten Weg, die Besucherzahlen des Vorjahres zu toppen!“

Doch nicht nur die Geige kann mit großen Zahlen punkten: Denn pro Aufführung kommen 300 Paar Schuhe, 100 Perücken und alleine für die Hauptrolle, die Gräfin Mariza, sieben verschiedene Kostüme zum Einsatz. Auch die Besucher zeigten sich bei den zwölf bisherigen Vorstellungen von der Inszenierung begeistert. Einen kleinen Vorgeschmack bietet der offizielle Trailer.

Nach dem gelungenen Auftakt kann die „Gräfin Mariza“ sowie das fantastische Bühnenbild noch sechs Mal bis zum 25. August auf der Seebühne bestaunt werden. „Wenn es mit dem Wetter und dem Verkauf so weitergeht, dann knacken wir heuer die 120.000er-Marke“, gibt sich Seefestspiele-Geschäftsführer Dietmar Posteiner optimistisch. Für die weiteren Vorstellungen sind noch Restkarten verfügbar!


Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Kathrin Steiner
Leitung Marketing & PR Seefestspiele Mörbisch
T: +43-2682-66210 – 19
E: steiner@seefestspiele.at
10. August 2018, Cesár Sampson: „Symphonic Soul Legends“

Klassik traf in Linz auf Soul, Funk und R’n‘B

Cesár Sampson hat sein Talent als Musiker mit viel Feingespür für verschiedene Genres bei seinem KLASSIK AM DOM-Debüt mehr als bewiesen. Im Rahmen eines Ö3-Konzertes unter dem Titel „Symphonic Soul Legends“ zeigte er vor 1.500 Besuchern, wie Soul, Funk, R’n’B und Klassik in einem Konzert erklingen können. Das Besondere seiner äußerst gelungenen Darbietung war, dass er sowohl von einer Live-Band als auch einem Orchester begleitet wurde.

Selbstverständlich durfte auch nicht sein Eurovision Song Contest (ESC)-Beitrag „Nobody but You“ fehlen, der ihm im vergangenen Mai immerhin den dritten Platz beschert hatte. Musiktitel von Prince, Michael Jackson, Marvin Gaye, Queen, Bobby Womack und D‘Angelo standen an diesem Konzertabend ebenso am Programm wie Peter Gabriel, Amy Winehouse, Roy Ayers, Christopher Cross und Sam Smith. „Cesár Sampson ist ein Musiker der alten Schule und hat die Songs mithilfe des Orchesters und der Live-Band zu einem unvergesslichen Klangerlebnis für Linz gemacht“, so Veranstalter Simon Ertl.

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt von Elina Netsajeva. Die estnische Opernsängerin gab ihren ESC-Beitrag „La forza“ zum Besten. Für Furore beim Linzer Publikum sorgte das Überraschungs-Duett von Sampson und Netsajeva des Queen-Klassikers „Who wants to live forever“.

Mit „Symphonic Soul Legends“ ging die bereits achte KLASSIK AM DOM-Spielsaison sehr erfolgreich zu Ende. „Wir haben in diesem Jahr wieder tausende Besucher verzeichnet. Das freut uns sehr. Höhepunkt war natürlich die ORF2-Übertragung von Martin Grubingers Konzert“, zog Ertl erfreut Bilanz. Auch 2019 warten auf das Publikum wieder Größen aus der Klassik. Gespannt dürfen alle Musikbegeisterten schon jetzt sein, welchen Klassik-verwandten Programmpunkt die Open-Air-Reihe im kommenden Jahr bringen wird. So waren in der Vergangenheit bereits Stars wie Bobby McFerrin, Max Raabe, Paolo Conte oder Diana Krall auf dem Platz vor dem beeindruckenden Mariendom zu Gast.


DAS WAR KLASSIK AM DOM 2018 – DIE KONZERTE AUF EINEN BLICK


23. Juni 2018: Galanacht mit Juan Diego Flórez und dem Symphonieorchester der Volksoper Wien
05. Juli 2018: „Heimspiel 3.0“ – Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble
09. August 2018: „Die Lustige Witwe“ mit u.a. Annette Dasch, Daniel Schmutzhard und Oliver Pocher
10. August 2018: Cesár Sampson präsentiert: „Symphonic Soul Legends“ mit Live-Band & Orchester


Weitere Informationen zu allen vier KLASSIK AM DOM-Konzertabenden finden Sie unter www.klassikamdom.at .


Kontakt und Rückfragehinweis:
Simon Ertl
Colin – Concert Linz GmbH
Telefon: +43 650 533 74 54
E-Mail: s.ertl@klassikamdom.at

09. August 2018, „Die Lustige Witwe“ mit Annette Dasch und Daniel Schmutzhard

Prachtstimmen und viel Komik beim Operetten-Debüt

Franz Lehárs „Die Lustige Witwe“ neu interpretiert: Zum ersten Mal stand im Rahmen der Konzertreihe KLASSIK AM DOM eine Operette am Programm. Annette Dasch brillierte mit ihrer prachtvollen Stimme als Hanna Glawari ebenso wie Daniel Schmutzhard als Graf Danilo vor den rund 1.500 Besuchern. Mit viel Witz und Komik wurde das Bühnengeschehen vor dem Linzer Mariendom so prägnant auf den Punkt gebracht, dass sich aufwendige Ausstattung und Inszenierung von selbst erübrigten. Dafür sorgte das Libretto von Alexander Kuchinka und Daniel Große Boymann. Boymann übernahm kurzfristig die Rolle des Njegus, da der ursprünglich vorgesehene Comedian Oliver Pocher aus privaten Gründen verhindert war.

„Eine äußerst gelungene Premiere gespickt mit vielen neuen Elementen, den bekannten Ohrwürmern und der unglaublich großartigen künstlerischen Leistungen“, resümierte Veranstalter Simon Ertl. Das gesamte Ensemble bescherte gemeinsam mit dem Symphonieorchester der Volksoper Wien und der Konzertvereinigung Linzer Theaterchor unter der musikalischen Leitung von Andreas Schüller einen konzentrierten, spritzigen Musikgenuss.

Nach der Gala-Nacht mit Star-Tenor Juan Diego Flórez und Martin Grubingers „Heimspiel 3.0“ wartet nun am 10. August, als vierter und letzter Programmpunkt der diesjährigen KLASSIK AM DOM-Saison, der ESC-Drittplatzierte Cesár Samspon mit „Symphonic Soul Legends“ dem Publikum auf.


Tickets für das Cesár Sampson-Konzert sind noch verfügbar!

10. August 2018, 20.00 Uhr: Cesár Sampson präsentiert: „Symphonic Soul Legends“ mit Live-Band & Orchester

Weitere Informationen zu allen KLASSIK AM DOM-Konzertabenden finden Sie unter www.klassikamdom.at .


Tickets sind im Domcenter Linz, in allen oeticket-Vorverkaufsstellen sowie in allen bekannten Linzer Kartenbüros oder online unter www.klassikamdom.at und www.oeticket.com erhältlich.


Kontakt und Rückfragehinweis:

Simon Ertl
Colin – Concert Linz GmbH
Telefon: +43 650 533 74 54
E-Mail: s.ertl@klassikamdom.at

Die Achtplatzierte vom Eurovision Song Contest (ESC) 2018 entführt mit ihrem Beitrag „La forza“ beim Cesár Sampson-Konzert am 10. August in die Welt der Oper

Höher und höher erklimmt Elina Netsajeva mit ihrer Stimme die Tonlage in ihrem dreiminütigen ESC-Beitrag „La forza“: Die gebürtige Estin wird am 10. August 2018 mit diesem Stück ihr Können bei KLASSIK AM DOM als Gast von Cesár Sampson unter Beweis stellen. Ein weiterer Überraschungs-Act gemeinsam mit dem österreichischen Künstler steht am Programm.

„Wo Klassik auf Moderne trifft, werden Elina Netsajeva und Cesár Sampson zeigen, so viel sei verraten“, so KLASSIK AM DOM-Veranstalter Simon Ertl. Die junge Opernsängerin beherrscht ihr Fach Koloratursopran auf höchstem Niveau, verfügt sie bereits über viel Erfahrung. So stand sie bereits im zarten Alter von vier Jahren auf der Bühne.


KLASSIK AM DOM 2018 – DIE KONZERTE

23. Juni 2018: Galanacht mit Juan Diego Flórez und dem Symphonieorchester der Volksoper Wien
05. Juli 2018: „Heimspiel 3.0“ – Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble
09. August 2018: „Die Lustige Witwe“ mit u.a. Annette Dasch, Daniel Schmutzhard und Oliver Pocher
10. August 2018: Cesár Sampson präsentiert: „Symphonic Soul Legend“ mit Live-Band & Orchester

Weitere Informationen zu allen vier KLASSIK AM DOM-Konzertabenden finden Sie unter www.klassikamdom.at.

Tickets sind im Domcenter Linz, in allen oeticket-Vorverkaufsstellen sowie in allen bekannten Linzer Kartenbüros oder online unter www.klassikamdom.at und www.oeticket.com erhältlich.

Kontakt und Rückfragehinweis:
Simon Ertl
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An der Mündung des Vejle Fjords im dänischen Jütland erhebt sich Fjordenhus, der neue Firmensitz der dänischen Investorengruppe Kirk Kapital, aus dem Wasser. Für das Gebäude, gestaltet von dem isländisch-dänischen Künstler Olafur Eliasson und seinem Studio, lieferte Waagner-Biro die gewölbten Stahl-Glas-Fassaden, die gebogenen Türen in diversen Ausführungsvarianten sowie die drei Haupttreppen inklusive Aufzüge.

„Mit der Fertigung dieser besonders anspruchsvollen Fassadenteile und individuellen Türelemente haben wir einmal mehr unsere Expertise bei Bauprojekten jenseits der Norm unter Beweis gestellt“, freut sich Mag. Thomas Jost, Geschäftsführer der Waagner-Biro AG, anlässlich der Fertigstellung.

Fjordenhus, das erste Gebäude, das Olafur Eliasson gemeinsam mit den Architekten des Studio Olafur Eliasson, geleitet von Sebastian Behmann, entworfen hat, enthält ortsspezifische Kunstwerke von Olafur Eliasson sowie eigens für das Gebäude entwickelte Büromöbel und Lampen. Die Kunstwerke im Erdgeschoss sind öffentlich zugänglich.

Das markante Gebäude hat eine Fläche von 4,816 m² Quadratmetern und besteht aus vier, sich überschneidenden 28 Meter hohen Zylindern, die mit 863,000 Ziegeln verkleidet sind. 

Aus den Zylindern schälte Studio Olafur Eliasson vom Kreis zur Ellipse verlaufende Körper heraus, die zu parabelförmigen Ausschnitten führen und gewölbte, etagenübergreifende Fenster schaffen. Dieses Wechselspiel offener und geschlossener Flächen, Torsionen und Bögen, Innen und Außen, macht aus dem Ziegelkorpus eine organische, fast filigrane Struktur. 

Die Stahl-Glas-Fassaden und die Pivot-Türen, die Waagner-Biro lieferte, folgen, so wie das Mauerwerk, exakt der durch diese Verschneidungen entstandenen komplexen Geometrie und mussten mithilfe von millimetergenau eingemessenen Schablonen gefertigt und auf der Baustelle zusammengeschweißt werden. Viele Fassaden und Türen sind nicht vertikal, sondern bis zu 13° geneigt, wodurch speziell für die Türen hinsichtlich der Funktionsfähigkeit Sonderlösungen erforderlich waren.

Im Sinne des architektonischen Entwurfsgedankens wurde auf die Ausbildung der Anschlussdetails an das Mauerwerk sowie auf ein möglichst dezentes Erscheinungsbild der Fassade mit schlanken Pfosten und Riegeln besonderen Wert gelegt.


Über Waagner-Biro
Engineering-Kompetenz auf höchstem Niveau und über 160 Jahre Erfahrung im Stahl- und Maschinenbau sind die Basis für den Erfolg der Waagner-Biro Gruppe. 
Waagner-Biro ist eine österreichische Unternehmensgruppe mit Sitz in Wien und hält Beteiligungen an nationalen und internationalen mittelständischen Unternehmen des Stahl- und Maschinenbaues. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Waagner-Biro einen Umsatz von knapp EUR 200 Mio. mit einem Exportanteil von 96 %. Die Geschäftsfelder umfassen Stahl-Glas-Technik, Brückenbau, Bühnentechnik und Spezialmaschinenbau. Waagner-Biro beschäftigt über 1.400 Mitarbeiter an rund 15 Standorten in Europa, dem arabischen Raum und Südostasien.

Kontakt
Waagner-Biro AG – Viktoria Gruber, PR & Corporate Marketing 
Tel.: +43 (0)1 288 44-195, Mail: Viktoria.Gruber@waagner-biro.com 
 
Mehr Komfort und weniger Wartezeit: Seit April sind alle Filialen und Kaffeehäuser von DerMann mit neuen Zahlungsterminals ausgestattet. Kunden können so jederzeit und ganz einfach mit ihrer Mastercard Kreditkarte oder Maestro Bankomatkarte bezahlen.

Wien, 19. Juli 2018 - Ob ofenfrische Backwaren aus dem Biosortiment, die typischen “Schman(n)kerl”, das kleine Frühstück oder der Coffee-to-go – die Köstlichkeiten der Traditionsbäckerei DerMann kann jeder Kunde ab sofort noch leichter genießen. Am Weg zur Arbeit oder vor der Schule gehört die mühsame Suche nach Kleingeld an der Verkaufstheke nun endlich der Vergangenheit an. Denn gemeinsam mit dem Zahlungsdienstleister Mastercard ermöglicht es das Bäckereiunternehmen allen Gästen in allen 78 Filialen und Kaffeehäusern einfach und bargeldlos zu bezahlen.

Zusätzlich sind alle Terminals mit der bequemen Funktion für kontaktlose Bezahlung ausgestattet: Kunden können ihre Mastercard Kreditkarte oder Maestro Bankomatkarte einfach an das Lesegerät des Terminals halten ohne die Karte stecken zu müssen und bezahlen ihren Einkauf unter einem Betrag von 25 Euro sogar ohne Eingabe des PINs. Erst über 25 Euro ist es notwendig seinen PIN einzugeben.

„Es freut uns, dass wir mit der Bäckereikette DerMann ein etabliertes und traditionsreiches Wiener Unternehmen mit unseren Zahlungslösungen unterstützen können. Wir sehen schon seit längerer Zeit, dass Kunden gerade im Einzelhandel immer öfter und lieber bargeldlos bezahlen. So sparen sie nicht nur Zeit, sondern müssen auch nicht permanent Bargeld mit sich führen“, erklärt Christian Schicker, Head of Commerce Development von Mastercard Austria.

“Der wunderbare Vorteil der neuen Zahlungsmöglichkeit ist, dass gerade in Stoßzeiten wie am frühen Morgen eine rasche und unkomplizierte Abwicklung am Tresen möglich wird.”, findet Bäckermeister Kurt Mann, “ Unsere Mitarbeiter können so mehr Kunden schneller und vor allem komfortabel bedienen”. So verbessert die Traditionsbäckerei kontinuierlich das feine Verwöhnprogramm für die Kunden.

Generell steigt die Beliebtheit von kontaktlosem Bezahlen in Österreich stetig, fast jede zweite Zahlung an heimischen Bankomatkassen wird, wie eine Studie im Auftrag der Erste Bank ergab, mittlerweile mit NFC (Near Field Communication) bezahlt. 74 Prozent der Österreicher wissen laut einer Gallup-Umfrage von Mastercard, was kontaktloses Bezahlen ist, 62 Prozent stehen dieser Form des Bezahlens mit Karte positiv gegenüber.

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